19.03.2019

Tagung: FORTSCHRITTE UND ERFAHRUNGEN BEI DER ABGASREINIGUNG VON FEUERUNGSANLAGEN UND THERMISCHEN PROZESSEN

Ort:       Haus der Technik, Essen

Termin:  09.-10.05.2019

Mit den Beiträgen zur Abgasreinigung von thermischen Prozessen und Feuerungsanlagen wird der Stand der Technik und die derzeitigen und kommenden rechtlichen Rahmenbedingungen für große und kleine Feuerungsanlagen dargestellt.

Zahlreiche Beiträge stellen Betriebsergebnisse aus bestehenden Abgasreinigungsanlagen oder Umrüstungen, die im Rahmen von Optimierungsmaßnahmen vorgenommen wurden, vor. Auch werden neue Aspekte und Ansätze der Weiterentwicklung bestehender Verfahren diskutiert. Eine höhere Wirtschaftlichkeit und/oder höchste Abscheideleistungen lassen sich als Ergebnisse der Optimierung von Abgasreinigungsverfahren meist auch auf Anlagen der thermischen Prozesstechnik übertragen, z. B. in metallurgischen Betrieben, Gießereien, Chemie, Glas- und Zementindustrie.

Weitere Beiträge befassen sich Problemen der Auslegung von Anlagenkomponenten, hier wird z. B. auf Lösungen für Gewebefilter, Mühlen und Fördertechnik, sowie Messtechnik und Werkstoffe (Korrosion) eingegangen.

 

Zum Thema

In den letzten Jahren wurden im europäischen Recht über die Novellierung verschiedener BVT-Dokumente Emissionsgrenzwertverschärfungen vorgenommen, die in nationales Recht überführt werden müssen, was zur Folge hat, dass der bestehende Abgasreinigungsprozess z.T. angepasst bzw. erweitert oder erneuert werden muss.

Die Emissionsgrenzwertverschärfungen betreffen neben Großkraftwerken auch Abfall- und EBS-Verbrennungsanlagen, Biomasse- und Industrieanlagen. Die aktuellen Emissionsanforderungen für Industrieanlagen sind in der TA Luft festgeschrieben. Aktuell versucht der Gesetzgeber alle seit 2002 durch die EU erlassenen Emissionswertvorgaben bis Sommer 2019 in nationale Emissionsanforderungen einer novellierten TA Luft umzusetzen.

Bei Änderung der Emissionsanforderungen ist meist keine komplette Neuentwicklung von Verfahren der Abgasreinigung erforderlich, eine intelligente Verschaltung von Prozessstufen reicht meist völlig aus, womit oft eine Betriebsmitteloptimierung einhergeht.

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